Erste-Hilfe im Bett - Erste-Hilfe-Blog

Auch in Hannover ist es kein allzu großes Problem, die passenden Betten zu finden. Denn es gibt dort eine Vielzahl an Fachgeschäften, die auch die passenden Betten im Angebot haben. Das Angebot reicht hier von deen guten alten Himmelstockbetten über das klassische Doppelbett bis hin zu Wasserbetten. Damit hat jeder die Möglichkeit, genau das richtige Bett zu finden, das man für den jeweiligen Bedarf benötigt. Schließlich soll jeder die Möglichkeit haben, hervorragend zu schlafen. Besonders Wasserbetten können hier eine hervorragende Lösung sein. Denn laut den Erkenntnissen von schlafwissenschaftlern bieten gerade diese Betten beste Voraussetungen für einen erholsamen Schlaf, da sie sich hervorragend an den Körper anpassen. Betten Hannover: Vor allem garantieren Wasserbetten eine erheblich längere Tiefschlafphase und damit insgesamt einen erholsameren Schlaf. Auch in Hannover gibt es eine Vielzahl von Händlern, die neben normalen Betten auch Wasserbetten anbieten und diese auch fachgerecht aufstellen.

Erste Hilfe - In Notfällen handeln - Empfehlung - Erste-Hilfe-Blog

Pink Moon von Nick Drake jetzt als Cover von Pete Black - Erste-Hilfe-Blog

Das Cover von Nick Drake's Pink Moon jetzt von Pete Black mit Konzertflügel: Pete's Moon. Anhören und kaufen unter anderem in diesen Online-Shops: iTunes, amazon, spotify, musicload, google play, artistxite, fairsharemusic, telekom music, Media Markt, meteli-net, MUZ.RU, Napster, Nokia Music, Play.com, Rhapsody, Saturn, Starzik, tdconline, Vodafone, eventim, Weitere Details auf der Website von Pete Black.

Die 10 wichtigsten Erste-Hilfe-Regeln beim Verkehrsunfall - Sicherheit - Arbeitsschutz - haufe.de - Erste-Hilfe-Blog


Die 10 wichtigsten Regeln bei einem Verkehrsunfall
Die 10 wichtigsten Erste-Hilfe-Regeln beim Verkehrsunfall Regel Nummer 1 bei einem Unfall: Helfen Bild: MEV Verlag GmbH, Germany Der größte Fehler ist, gar nicht zu helfen. Nach einem Verkehrsunfall sind die ersten Minuten entscheidend, ob Leben gerettet werden kann oder nicht. Die 10 Regeln von DRK und Johanniter-Unfall-Hilfe sollen helfen, die Angst zu nehmen, etwas falsch zu machen."Es gibt bei der Ersten Hilfe eigentlich keine Fehler. Nur den, nicht zu helfen", sagt Lars Menzel, Erste-Hilfe-Ausbilder der Johanniter.
Erste Hilfe zu leisten, ist nicht nur eine moralische, sondern auch eine rechtliche Pflicht.
Regel 1: Unbedingt helfenWer bei einem Unfall mit Verletzten einfach weiterfährt, macht sich wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar. Deshalb gilt: Das eigene Auto mit Abstand zum Unfallort abstellen und Hilfe anbieten.
Regel 2: Eigene Sicherheit beachten"Wenn ich mich selbst in Gefahr bringe, ist niemandem geholfen", sagt Peter Sefrin, Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Also: Warnblinker einschalten, eine Warnweste anlegen und nicht auf der Fahrbahn laufen. Auf der Autobahn sollten Helfer hinter der Leitplanke zur Unfallstelle gehen.
Regel 3: Unfallstelle absichernGerade auf Schnellstraßen passieren oft Folgeunfälle. Deshalb sollte die Unfallstelle sofort abgesichert werden. Dazu stellt der Ersthelfer das Warndreieck auf Landstraßen in 100 Metern, auf Autobahnen in 200 Metern Entfernung auf. Wichtig: Nicht auf die Fahrbahn stellen, sondern an den Rand, sonst könnte es umgefahren werden.
Regel 4: Notruf absetzenBei einem Verkehrsunfall mit Verletzten muss möglichst rasch die 112 gewählt werden. Auf Details der Verletzungen komme es dabei zunächst nicht an, sagt Sefrin. Ein grober Überblick genügt: Wo ist der Unfall passiert, wie viele Personen sind verletzt, und sind Menschen bewusstlos? "Der Anrufer sollte nicht auflegen, sondern unbedingt auf Rückfragen der Leitstelle warten."
Regel 5: WiederbelebungBei einem Bewusstlosen sollten Helfer sofort kontrollieren, ob der Verletzte noch atmet. Dazu halten sie die eigene Wange an Mund und Nase des Verletzten und prüfen so, ob sie den Atem auf der Haut spüren. Außerdem sollten sie schauen, ob sich der Brustkorb hebt und senkt. Atmet der Patient nicht, muss der Helfer schnell mit der Herz-Druck-Massage und der Beatmung beginnen. Dazu drückt er im Wechsel 30-mal auf den Brustkorb des Verletzten und beatmet ihn 2-mal über den Mund oder über die Nase.
Regel 6: Wunden versorgenNicht jede Wunde muss vom Ersthelfer versorgt werden. "Man sollte sich auf die stark blutenden Stellen konzentrieren", sagt Sefrin. Beim Versorgen ist es wichtig, Handschuhe zu tragen und nur frisches Verbandzeug aus der Packung zu benutzen. Um die Blutung zu stillen, sollte der Arm oder das Bein hochgelagert werden. Der Verband sollte so fest angelegt werden, dass er Druck auf die verletzte Stelle ausübt.
Regel 7: Motorradfahrer versorgenBei einem verunglückten Motorradfahrer kann besonders der Helm zur Gefahr werden. Denn bei Bewusstlosigkeit könnte der Fahrer darin ersticken. Außerdem ist eine Beatmung mit Helm nicht möglich. Deshalb sollte der Helm in diesem Fall runter - aber sehr vorsichtig, falls die Halswirbelsäule verletzt ist.
Regel 8: Schock lindernBei Unfällen erleiden die Betroffenen oft auch einen Schock. Erste Anzeichen sind blasse Haut, starkes Zittern oder Schwitzen. Hier hilft es, wenn der Ersthelfer die Beine der Person erhöht lagert, damit lebenswichtige Organe wie Herz und Gehirn ausreichend mit Blut versorgt werden.
Regel 9: Wärme spendenGerade im Schockzustand kühlen Unfallopfer schnell aus - auch an heißen Sommertagen. Deshalb sollten Ersthelfer Verletzte mit einer Wolldecke oder einer Rettungsfolie aus dem Verbandkasten zudecken. Die silberne Seite gehört nach unten.
Regel 10: Trösten und BeistehenEin schwerer Verkehrsunfall ist für die Opfer - neben den körperlichen Verletzungen - auch eine große psychische Belastung. Deshalb ist es wichtig, dass der Ersthelfer tröstet und beruhigt. "Oft reicht es schon zu sagen, dass man da ist und Hilfe kommt", sagt Menzel. "Auf keinen Fall sollte man gleich wieder weggehen", ergänzt Sefrin. "Das kann auch den körperlichen Zustand rapide verschlechtern."
dpa

Ausbilder werden, Leben retten - Erste-Hilfe-Blog


Alexander studiert Geographie und arbeitet am Wochenende als Ausbilder für Erste Hilfe Kurse. Eigentlich erhält er genug BaföG, doch dann wurde seine Oma pflegebedürftig. In der ganzen Familie wurde hin und herüberlegt, wie man am besten mit der Situation umgehen könnte. Das Verhältnis zur Oma war schon immer gut und sie im Kopf topfit. Alex’  Oma legte viel Wert darauf, dass alle weiterhin ihr Leben leben und erst recht wollte sie nicht von ihrem Enkel gepflegt werden. Die gemeinsame Zeit sollte von Freude und Zwanglosigkeit geprägt sein. Also legten alle Familienmitglieder zusammen und beauftragten einen Seniorenservice, Bekannte hatten von http://www.24h-seniorservice.de/pflege-24.html erzählt. Alexander schaute sich nach Nebenjobs um, er konnte nur am Wochenende arbeiten, um sein Studium nicht zu vernachlässigen und er wollte etwas sinnvolles tun.
Durch Zufall erfuhr er von der Möglichkeit, Ausbilder zu werden und bewarb sich umgehend. Das Auswahlverfahren war großartig, ebenso die anderen Mitarbeiter, Alexander sollte erstmal einen Kurs besuchen, um sich darüber im Klaren zu werden, was es heißt, Ausbilder zu werden. Man muss reden können und auf verschiedene Menschen zugehen, auch der Stoff muss natürlich sicher beherrscht werden. Alexander war schon immer ein offener Typ, gerade der Kontakt mit Menschen faszinierte ihn. Als Geologe war er fachfremd, aber genau dieser neue Bereich des Wissens, den er zuvor nie berührt hatte, machte die Faszination aus. „Letztendlich sind es ja genau die Leute, die vielleicht zuerst an einer Unfallstelle stehen und Leben retten.“ Bemerkt er überzeugt. Ein Ausbilder wird durch die ständige Wiederholung auch nicht vergessen, was zu tun ist, eine beruhigende Sicherheit.
Als beide Seiten einverstanden waren und wussten, dass die Zusammenarbeit gewünscht ist, begann Alexander seine Ausbildung, lernte für jedes Modul, was man wissen muss, wie man den Erste Hilfe Kurs Besuchern den Stoff vermittelt und praktisch arbeitet. „Am besten fand ich die Idee, zwei Teilnehmer auf Stühle zu setzen, die das Auto simulieren, sie stellten sich bewusstlos und die anderen mussten sie aus dem Auto heraus bekommen.„ Der ganz große Test, bevor Alexander sich Ausbilder nennen durfte, war dann auch nicht so schlimm. „Wenn man vorbereitet ist und mit Leidenschaft bei der Sache, dann schafft man das auf jeden Fall.“ 
So verdient er nicht nur für seine Oma dazu, er lernt auch für das Leben, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Job erfüllt und nach einem Kurstag besucht er seine Oma. Dann haben beide Zeit, über die schönen Dinge des Lebens zu reden, eine großartige Belohnung für beide Seiten.